PA St. Veit 22

Presseinfo behördlicher Krisenstab Bezirkshauptmannschaft St. Veit/Glan

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INFO-Aktualisierung (#22 um 15.00 Uhr) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++Dank an alle Helfer. Krisenstab zieht Bilanz.+++


Der behördliche Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft St. Veit/Glan ist von seiner letzten Erkundungsfahrt zurückgekehrt. Das Ausmaß der Schäden, welches das 30-jährliche Hochwasser der Gurk angerichtet hat, ist nun sichtbar. Es kann jedoch noch nicht exakt abgeschätzt werden.


„Ich bin froh und dankbar, dass Schlimmeres verhindert werden konnte. Alle sichtbaren und gefährlichen Verklausungen sind nun beseitigt und der Bezirkskrisenstab kann sich nunmehr auflösen. Mein besonderer Dank ergeht an alle Freiwilligen Feuerwehren, die Polizei, das Rote Kreuz und die Bürgermeister, alle Sachverständigen der Landesregierung, den Bezirkskrisenstab, den beigezogenen Unternehmen und nicht zuletzt an alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger für den unermüdlichen Einsatz in den letzten Tagen,“ zeigt sich Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch erleichtert. „Wir werden beim Wiederaufbau und Wiederherstellungen mithelfen, wo es möglich ist,“ verspricht diese ebenfalls.


„Die Zusammenarbeit hat bestens funktioniert, die Schutz- und Hilfsmaßnahmen haben gegriffen und den betroffenen Menschen vor Ort geholfen“ bestätigt Katastrophenschutz-Referent Horst Maier. Er hebt auch hervor: „Niemand wurde verletzt und ohne die freiwillige und tatkräftige Hilfe der Feuerwehr hätten wir es nicht geschafft. Danke.“


Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai unterstreicht, dass der mobile Hochwasserschutz vom niederösterreichischen Landesfeuerwehrverband entscheidend war, dass Gurk und Straßburg vor der Überflutung bewahrt blieben. „Diesen brauchen wir, dass wir für zukünftige Hochwasser im Bezirk gerüstet sind.“ Dem pflichten die Bezirkshauptfrau und Maier zu.


„Mit der Gewissheit einer solchen Unterstützung und Organisation durch den Krisenstab, mit Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch und Katastrophenchutz-Referenten Horst Maier an der Spitze, konnte ich mich voll und ganz auf die Umsetzung der Hilfs- und Schutzmaßnahmen konzentrierten. Dafür ein großes Dankeschön.“, so Monai. Stolz ist er aber besonders auf den Anpack und Zusammenhalt seiner Kameraden und Kameradinnen.


Über 400 Florianijünger von 41 Feuerwehren des Bezirkes waren in den letzten Tagen freiwillig und unentgeltlich beim 30-jährlichen Gurk-Hochwasser im Einsatz. Die Bezirkshauptfrau, der Katastrophenschutz-Referent und der Bezirksfeuerwehrkommandant danken in diesem Zusammenhang auch den Arbeitgebern und Angehörigen aller Einsatzkräfte für das Verständnis und die Unterstützung, durch die eine solche freiwillige Hilfe erst möglich wird.


Alle Informationen zur Soforthilfe finden Sie unter katinfo.ktn.gv.at oder www.siz.cc/kaernten


Text und Bilder: behördlicher Einsatzstab – Pressestelle S5: Wilhelm Mitterdorfer und Jutta Sucher, 27. Nov. 2019 – 15.00 Uhr

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Die zur Verfügung gestellten Fotomaterialien sind, im Zusammenhang mit der journalistischen Berichterstattung über die Tätigkeiten bei gleichzeitiger Nennung des Bildautors „BFK08“, kostenfrei zur o.a. Nutzung freigegeben.


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Für Fragen und/oder weitere Informationen steht Ihnen Katastrophenschutz-Referent Horst Maier unter 0664 80 536 68 314